Mir-ja  Kraftort

Ist eine Auszeit fällig?

Equilibrium

Die Kraft des Gleichgewichts 
Diese von mir entwickelte Heiltechnik nenne ich darum Equilibrium, weil es auf Latein Gleichgewicht/Balance bedeutet. Equilibrium bringt bei regelmässiger Anwendung im wahrsten Sinne des Wortes Balance auf allen Ebenen des Seins und reinigt unseren feinstofflichen Bereich und somit schlussendlich auch den grobstofflichen, da ja bekanntlich alles miteinander vernetzt ist. Equilibrium entwickelte sich im Verlauf der letzten Jahre autodynamisch. Meine Intuition und innere Führung zeigten mir Zusammenhänge auf und es kristallisierten sich eine logische Reihenfolge von Einzelmodulen heraus, die vereinzelt oder alle nacheinander verwendet werden können, je nachdem wieviel Zeit wir in eine Behandlung investieren wollen. Von zwei bis sechzig Minuten ist alles möglich. 

Energetisches Heilen ist weder kompliziert noch hat es mit Zauberei zu tun. Dieser Kurs weist den Weg zu der in jedem Menschen angelegten Fähigkeit des Heilens. Im Grundkurs legen wir das Fundament. Schon damit können Erfolge erzielt werden. Zu Beginn ist es natürlich angebracht, regelmässig an sich selber zu praktizieren. 

Themen, mit denen wir uns im ersten Kurs befassen:
- Was ist Energie, was sind Chakren und Energiefelder?
- Wahrnehmungsübungen
- Intuition
- sich in die Energiefelder einspüren
- Biophotonen
- Licht und Schatten
- die hermetischen Gesetze
- Energieschwingungen und -vibrationen und wie man damit umgeht
- Reinigung der feinstofflichen Ebenen
- u.a.


Im zweiten Kurs vertiefen und verfeinern wir unsere Wahrnehmung (natürlich ist dies ein Prozess, der schon mit dem Besuch von Equilibrium I und dem Praktizieren begonnen hat und sich stetig steigert) und intensivieren die Kunst des Heilens. Zudem befassen wir uns mit
- Körperrhythmen
- Pendeln und der Armtest
- Organe und Chakren pendeln und/oder Armtesten und balancieren wo nötig
- Schmerzmuster
- Fremdenergien
- u.a.



"Alle Hindernisse und Schwierigkeiten sind Stufen, auf denen wir in die Höhe steigen."
(Friedrich Nietzsche)