Mir-ja  Kraftort

Ist eine Auszeit fällig?

Wenn ich Produkte für die Gesundheit kennenlerne bzw. selber anwende und die mich überzeugen, empfehle ich diese sehr gerne weiter.


Wenn es um Nahrungsergänzungsprodukte, Schüsslersalze, etc. geht, ist der Bedarf so individuell wie der Mensch es nun mal ist. Daher gebe ich keine pauschalen Empfehlungen, sondern teste vor Ort aus, was und wieviel der Betreffende braucht. Auch zeige ich gerne, wie man sich selber testen kann, damit man in Zukunft auf niemanden angewiesen ist. Sie können auch Ihre vorhandenen Mittel mitnehmen und wir testen, ob es Ihnen überhaupt gut tut und oder in welcher Dosis Sie davon nehmen sollen.

Im Bild demonstriere ich anlässlich der Mir-Ja 10-Jahresfeier im Jahr 2008 wie so ein Armtesten funktioniert.



Ich mache keine Reise ohne kolloidales Silber. Noch nie davon gehört? Gerne gebe ich Auskunft. (Gegen Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten; stärkt das Immunsystem u.v.m.)

500ml Glasflasche Fr. 50.--



Auch Magnesiumöl ist mir sehr wichtig geworden. Direkt auf verspannte Muskeln aufgetragen (ob chronisch oder akut) oder als Vorbeugung gegen Muskelkater, kann das enthaltene Magnesium direkt an Ort und Stelle wirken und muss nicht zuerst durch den  Verdauungstrakt wie bei den oral eingenommenen Magnesiummittel.

100ml Sprühfläschli Fr. 16.--



Zeolith. So viele Menschen haben Schwermetallbelastungen durch industrielle und technische Nutzung und viele wissen nicht mal davon... Kohlekraftwerke blasen Quecksilber in die Luft. Die Meere sind stark belastet und so auch die Fische. Durch ihren Verzehr nehmen wir das was unsere Industrie in die Meere geschüttet hatte in uns auf. Früher gab es Blei in den Wasserleitungen, heute ist es häufig Kupfer. Früher hatten wir verbleites Benzin, heute blasen die Katalysatoren Palladium in die Luft. Aluminium, das zwar nicht zu den Schwermetallen gehört, aber dennoch ein hoch neurotoxisches Element ist, finden wir fast allgegenwärtig in unserem Alltag. Aluminium in Verpackungen von Lebensmitteln, als Schweißhemmer in Deodorants und Bodylotions, als Rieselhilfe im Speisesalz oder in aluminiumhaltigem Kochgeschirr. Brustkrebs, Alzheimer und andere neurodegenerative Erkrankungen werden mittlerweile mit Aluminium in Verbindung gebracht. Das giftigste aller Schwermetalle, Quecksilber, war früher in Form von Thiomersal in Impfstoffen enthalten. Da die Haltbarkeitszeit von Quecksilber extrem lang ist, haben die meisten es noch heute in ihrem Körper. Und schließlich hat oder hatte ein Großteil der Bevölkerung Amalgamfüllungen in den Zähnen, die zu 50 % aus Quecksilber bestehen.

Schwermetalle neigen dazu, sich im Körper anzusammeln und sich in Knochen, Leber, Nieren und anderen Gewebestrukturen abzulagern. Sie haben äußerst lange Halbwertszeiten und sind sehr schwer auszuscheiden. Die durchschnittlichen Städter von heute sind etwa 500 bis 1000-mal stärker mit Schwermetallen belastet als die Menschen vor der Industrialisierung. Auf dem Land ist die Belastung mit Arsen doppelt so hoch, in den Städten hat sich die Bleikonzentration verdoppelt und die Cadmiumbelastung vervierfacht 

Metalle sind Katalysatoren von Oxidationsreaktionen, bilden freie Radikale, wirken zell- und gewebeschädigend, verdrängen Mineralstoffe und Spurenelemente von Enzymstellen, verursachen Stoffwechselblockaden und Mangelsymptome, fördern Entzündungsreaktionen und beschleunigen Degenerationen und Alterungsprozesse. Aus diesem Grund sind toxische Metalle nicht selten ursächlich für Krankheiten oder können bestimmte Krankheitssymptome verstärken. 
Fatal ist, dass Schwermetalle das ganze Leben im Körper gespeichert werden. Sie können Ihre Zähne vor Jahren/Jahrzehnten saniert haben und trotzdem finden wir Schwermetalle im Körper, wenn keine oder nur eine unvollständige Ausleitung vorgenommen wurde – oder wir finden sie im Körper Ihrer Kinder, wenn diese auch keine einzige Zahnfüllung haben. Die Gefahr der Schwermetallbelastung besteht darin, dass diese die „richtigen“ Metallionen im Zentrum der verschiedenen Enzyme, die alle Stoffwechselvorgänge erst möglich machen, aus diesen Enzymen verdrängen. So funktionieren diese nicht mehr richtig und die gesamte Stoffwechseltätigkeit ist damit eingeschränkt. Dies führt dann über längere Zeit zu chronischen Erkrankungen, von denen Sie heute noch nichts bemerken.

Unter anderem arbeite ich da gerne mit Zeolith. Ein pulverisiertes Vulkangestein. Viele Studien wurden darüber betrieben. Es bindet die obgenannten Schwermetalle und entlastet somit die Leber und entgiftet den Darmtrakt. Aber es kann noch viel mehr.
Zu beachten ist, welche Art Zeolith man zu sich nimmt. (Es gibt 106 verschiedene Arten.)
Während einem Bioscan stellen wir fest, ob eine Schwermetallbelastung vorliegt. Wenn ja, teste ich aus, ob und wieviel Zeolith für die Ausleitung benötigt ist. 


Bei Interesse bitte via Kontakt melden.